Der Schmelztiegel – Goldschmiede in Würzburg

Goldschmiede Schmelztiegel Würzburg

Dass Handwerk goldenen Boden hat, merkt man spätestens beim Kehren der 
Goldschmiede Schmelztiegel in der Burkarderstraße 10. 
Seit Juni 2018 schmelzt, walzt, schmiedet und feilt Eva Hergenröther ausdrucksstarke Schmuckunikate. Ob Maßanfertigungen, Erbstückumarbeitungen oder das 
Einbringen eines Fundstücks aus dem letzten Urlaub – die Goldschmiedin fertigt 
Geschichten erzählende Schmuckbegleiter.

Kontrastreiche Kreativschmiede

Nach der Goldschmiede-Ausbildung in München verbrachte Eva ihre Gesellenjahre 
in Berlin, besaß dort zuletzt ein eigenes Werktstattatelier und zog schließlich nach Würzburg, um ihre Meisterprüfung mit der Zusatzausbildung für Schmuckdesign zu absolvieren. „Eine eigene Goldschmiede zu haben, war schon immer ein berufliches Wunschziel.“, erklärt Eva lächelnd. „Natürlich bedeutet das auch viel Verantwortung. 
Aber auch mehr Freiheit und Flexibilität.“
Und wie das Schicksal manchmal so will, erfüllte sich der Traum der Selbstständigkeit.
Seitdem lässt Eva in archaisch anmutendem Goldschmiedehandwerk Schmuckherzen 
durch spannende Materialkombinationen schmelzen.
„Ich schaffe sehr gerne Kontraste. Ob durch interessante Strukturen oder untypische Kombis. Ich bin auf der Suche nach der idealen unperfekten Form.“ Dabei ist ein individuelles Schmuckstück für Eva immer das Ergebnis eines gemeinsamen und persönlichen Entwicklungsprozesses mit den Kunden. 
Und genau das schätzen diese – ob junge Leute, die sich für den schönsten Tag ihres Lebens eigene Ringe schmieden oder Kunstinteressierte – die modern puristisch eingerichtete Goldschmiede, und vor allem Eva selbst, empfangen einen sympathisch und herzlich.
Wer also schon lange auf der Suche nach einem besonderen Unikat ist, sollte unbedingt im Schmelztiegel vorbeischauen und sich von einem der vielen Schmuckstücke finden lassen. 🙂

Der Schmelztiegel
schmelztiegel kartenausschnitt würzburg goldschmiede
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Im Schmelztiegel werden verschiedene Legierungskomponenten zu einem Ganzen verschmolzen, der Laden fungiert wie ein Schmelztiegel, und die Komponenten 
dürfen sich verändern.
So bilden zur Zeit neben den eigenen Arbeiten aus hochkarätigem Gold und Silber mit Edelsteinen oder Fundstücken auch Werke anderer Künstler die Legierung: der festlich filigrane Schmuck der Designerin Kate Wood aus England, der sich unter anderem sehr schön als Hochzeitsschmuck macht, Puzzleschmuck aus Belgien, feinst geschnitzte Löffel 
aus Bein von Heidi Zimmermann oder regionaler handverlesener Apfelsaft von Mainschmecker.

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